Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles


FW Kaufbeuren auf facebook

Unser Landtagsabgeordneter Bernhard Pohl

die FW auf Youtube und in Facebook


die FW auf Youtube

die FW auf Facebook


Seiteninhalt

Klinikum Kaufbeuren

Klinikum Kaufbeuren

Für das Kommunalunternehmen Kliniken Ostallgäu-Kaufbeuren ist jetzt endlich eine tragfähige Lösung da. Weder Stadt noch Landkreis können sich auf Dauer ein Defizit in Höhe von fünf bis zehn  Millionen Euro jährlich leisten. Wir brauchen leistungsfähige und bezahlbare Strukturen. Das muss im Vordergrund stehen.

Die Unternehmensberatung Kienbaum hat aus unserer Sicht vernünftige Vorschläge unterbreitet. Wir waren und sind der Meinung, dass eine Zukunft mit fünf Kliniken wirtschaftlich nicht tragbar ist. Deswegen haben wir uns für die Schließung des Krankenhauses in Marktoberdorf ausgesprochen, weil wir der Meinung sind, dass nur diese Lösung wirtschaftlich tragbar ist. Im Übrigen ist es nicht einzusehen, dass man so viel Geld für ein Gutachten ausgibt, um es dann nicht zu befolgen. Außerdem: Der Vorschlag, die Firma Kienbaum zu beauftragen, kam nicht von der Stadt Kaufbeuren, sondern vom Landkreis!

Eine Struktur mit fünf Häusern ist natürlich ein Angebot an die Bürger und Patienten, wohnortnah medizinisch versorgt zu werden. Es ist löblich, dass der Landrat den Versuch unternommen hat, Medizin auf einem derart verdichteten Niveau anzubieten. Allerdings gibt es in ganz Bayern keinen Landkreis dieser Größenordnung, der gemeinsam mit einer kreisfreien Stadt fünf Kliniken für 180 000 Menschen vorhält. Das muss an dieser Stelle gesagt werden.

Bei allem Verständnis für die Proteste und Bedenken der Marktoberdorfer Bürger: letztlich kommt der nun gefasste Beschluss des Verwaltungsrates durchaus dem gesamten Landkreis zu Gute, denn dadurch werden beispielsweise die Klinikstandorte Füssen, Obergünzburg und Buchloe gestärkt – und nicht zuletzt die Kassen der Landkreisgemeinden nachhaltig  und zum Wohle aller Bürger entlastet.